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Ultraverarbeitete Lebensmittel und wie ihr Konsum mit Herzinfarkten, Depressionen und Angstzuständen zusammenhängt

Alimentos ultraprocesados y cómo su consumo se relaciona con infartos, depresión y ansiedad

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Ultraverarbeitete Lebensmittel und wie ihr Konsum mit Herzinfarkten, Depressionen und Angstzuständen zusammenhängt

Ultraverarbeitete Lebensmittel können krank machen. Obwohl wir dies vermutet haben, gibt es mittlerweile wissenschaftliche Beweise, die auf die alarmierende Beziehung zwischen dem Konsum ultraverarbeiteter Lebensmittel und mehr als dreißig Gesundheitsproblemen hinweisen, darunter kognitive Verschlechterung, Angst, Depression, Herzinfarkte, Fettleibigkeit und Diabetes.

In diesem Blog untersuchen wir die Wissenschaft dahinter, wie sich ultraverarbeitete Lebensmittel auf unser Gehirn, unseren Stoffwechsel und unsere Verdauung auswirken und zeigen auf, wie der Körper von einer Entgiftung profitieren kann.

Warum man ultraverarbeitete Lebensmittel meiden sollte

Hinter Lebensmitteln wie Limonade, Fertiggebäck, Wurst oder Fertigsaucen verbirgt sich ein hoher Anteil an Fetten, Zucker, Salz, Zusatzstoffen, Farbstoffen und Geschmacksverstärkern.

Eine Metaanalyse, die in der BMJ veröffentlicht wurde, zeigte anhand von über 10.000 Teilnehmern, dass der Konsum von ultraverarbeiteten Lebensmitteln mit mehr als 30 Gesundheitsproblemen in direktem Zusammenhang steht. Zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen gehören:

  • 50 % höhere Wahrscheinlichkeit, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben
  • 48-53 % häufiger zu leiden an Angststörungen und psychischen Problemen
  • 40-66 % häufiger zu leiden an Herzkrankheiten, Fettleibigkeit, Typ-2-Diabetes und Schlafstörungen
  • 22 % häufiger an Depressionen

Auch Asthma und Verdauungsprobleme wurden in Zusammenhang mit dem Konsum von ultraverarbeiteten Lebensmitteln festgestellt.

So unterscheiden sich ultraverarbeitete von verarbeiteten Lebensmitteln

Die Organisation für Ernährung und Landwirtschaft der Vereinten Nationen (FAO) erklärt, dass ultraverarbeitete Lebensmittel aus mehreren Zutaten bestehen, die industriell bearbeitet wurden, bis ihre ursprüngliche Quelle nicht mehr erkennbar ist.

Nach der Nova-Klassifizierung (eine der globalen Klassifikationen für Lebensmittel) werden diese Lebensmittel aus Substanzen hergestellt, die durch industrielle Techniken und Prozesse erzeugt werden, wie z. B. Hydrolyse, Hydrierung und chemische Modifikationen zur Zerkleinerung ganzer Lebensmittel sowie Extrusion, Formung, Braten und Backen. Sie enthalten normalerweise Farbstoffe, Süßstoffe, Aromen, Konservierungsmittel, Emulgatoren und andere Zusatzstoffe.

Beispiele für ultraverarbeitete Lebensmittel

  • Verarbeitetes Fleisch wie Wurst oder Hackfleisch
  • Zuckerhaltige Erfrischungsgetränke
  • Industrielles Gebäck
  • Sofortsuppen
  • Fertiggerichte wie gefrorene Pizzen
  • Vorgekochte Mahlzeiten

Verarbeitete Lebensmittel

Die FAO erklärt, dass diese Gruppe von Lebensmitteln umfasst, deren natürlicher Zustand verändert wurde, wie z. B. durch Gefrieren, Dehydrieren, Mahlen, Konservieren oder Mischen.

Das Nova-System stellt fest, dass der Typ des Produkts, auch wenn zusätzliche Zutaten hinzukommen, unverändert bleibt.

Obwohl es ideal ist, unverarbeitete Lebensmittel zu konsumieren, gibt es auch verarbeitete Lebensmittel, die als gesund angesehen werden können, wie z. Natürlicher Joghurt, Mehl ohne Zusatzstoffe, gefrorener Fisch, Vollkornbrot ohne Zusatzstoffe usw.


Pestizide und Toxine in verpackten Salaten: Das "Grün" wird nicht ausgetragen

Vor einigen Monaten analysierte das bekannte französische Magazin 60 Millionen von Verbrauchern insgesamt 26 Salatmarken, die in Supermärkten in ganz Europa verkauft wurden. Die Studie ergab, dass fast 80% Pestizide enthielten, und das nicht isoliert. In allen getesteten Marken wurden bis zu 28 verschiedene Moleküle gefunden, von denen einige als krebserregend, mutagen und toxisch für die Fortpflanzung eingestuft wurden. Die durchschnittliche Anzahl an Pestiziden pro Beutel betrug 3,8.

Die kumulative Wirkung der verschiedenen Pestizide wird in dieser Untersuchung jedoch nicht berücksichtigt, was bedeutet, dass wir keine genauen Details über die Langzeitwirkungen im Körper haben.

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